56
 
 
THE NOTWIST
The Devil, You + Me (7,091/10)
 
9/10:
On Planet Off

8/10:
Alphabet, Hands On Us, Gone Gone Gone

7/10:
Where In This World, The Devil, You + Me, Sleep

6/10:
Good Lies, Gloomy Planets, Gravity, Boneless

Hier handelt es sich um eine richtige Enttäuschung. Nach dem überragenden "Neon Golden" war mit Großem zu rechnen, stattdessen bieten The Notwist auf diesem Album hauptsächlich unscheinbare Songs, die nicht so recht wissen, wo sie eigentlich hinwollen. Lediglich "On Planet Off" überzeugt vollständig.
 
 
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55
 
 
KINGS OF LEON
Only By The Night (7,272/10)
 
8/10:
Closer, Crawl, Sex On Fire, Use Somebody, 17

7/10:
Revelry, Notion, Be Somebody, Cold Desert

6/10:
Manhattan, I Want You

Abgesehen von einigen Ausnahmen geht es hier sehr unspektakulär zur Sache, man vergisst teilweise sogar, dass man es eigentlich mit einer Rockband zu tun hat. Schade, dass die Kings Of Leon nicht an die Qualität ihrer früheren Songs anknüpfen können.
 
 
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54
 
 
SLUT
StillNo.1 (7,273/10)
 
9/10:
Better Living

8/10:
If I Had A Heart, Wednesday, Say Yes To Everything

7/10:
Come On, StillNo1, Odds And Ends, Failed On You, Tomorrow Will Be Mine

6/10:
Sum It Up, Ariel

Ein schönes Album mit einigen tollen Songs wie "Better Living" und "If I Had A Heart", der Gesamteindruck wird aber durch einige unauffällige Songs und das überflüssige Intro verschlechtert.
 
 
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53
 
 
RAGE
Carved In Stone (7,3/10)
 
8/10:
Carved In Stone, Open My Grave, Mouth Of Greed, Lord Of The Flies

7/10:
Drop Dead!, Gentle Murders, Without You, Long Hard Road, Lost In The Void

6/10:
One Step Ahead

Wenn der Opener und Titeltrack "Carved In Stone" loslegt, ist man noch richtig begeistert, was sich aber mehr und mehr legt, je länger das Album läuft. Bis auf "Lord Of The Flies", den letzten Song, liegt allen Tracks fast das gleiche Muster zugrunde, aber das Niveau des Openers wird nur noch selten erreicht. Trotzdem ist das Album nicht schlecht, nur etwas abwechslungsarm.
 
 
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52
 
 
NINE INCH NAILS
The Slip (7,3/10)
 
8/10:
Letting You, Discipline, Head Down, Lights In The Sky, The Four Of Us Are Dying, Demon Seed

7/10:
1,000,000, Echoplex

6/10:
Corona Radiata

5/10:
999,999

Mit "The Slip" legen NIN bereits das vierte Album in zwei Jahren vor (zumindest wenn man "Ghosts I-IV" und den "Year Zero"-Remix mitzählt), das aber leider nicht genug Ideen zu bieten hat. Wenn zum Beispiel bei "Corona Radiata" fünf Minuten lang nichts passiert, außer dass es merkwürdig brummt und pulsiert, bevor dann ein unspektakuläres Instrumentalstück beginnt, fragt man sich wirklich, warum das jetzt unbedingt nötig war. Andererseits gibt es aber auch einige tolle Songs, besonders stark ist das düstere Klavierstück "Lights In The Sky".