51
 
 
NINE INCH NAILS
Ghosts I-IV (7,333/10)
 
9/10:
34

8/10:
1, 2, 4, 5, 9, 10, 14, 18, 22, 26, 29, 31, 34, 36

7/10:
3, 7, 8, 11, 12, 13, 16, 17, 19, 20, 21, 24, 25, 27, 28, 33, 35

6/10:
6, 15, 23, 30

"Ghosts" ist ein komplett instrumentales Album, auf dem die Nine Inch Nails, oder besser gesagt Frontmann und einziges ständiges Mitglied Trent Reznor, herumexperimentieren. Oft ist das Ergebnis beeindruckend, manchmal aber etwas langweilig.
 
 
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50
 
 
SIMPLE PLAN
Simple Plan (7,364/10)
 
8/10:
When I'm Gone, Take My Hand, Your Love Is A Lie, Save You, No Love

7/10:
The End, Generation, Time To Say Goodbye, I Can't Wait Forever, What If

6/10:
Holding On

Simple Plan wagen hier einige Experimente (Hip-Hop-Elemente, elektronische Sounds), bleiben ihrem Stil jedoch weitestgehend treu. Die guten Songs finden sich hauptsächlich am Anfang des Albums, wenn sich dann gegen Ende jedoch die dramatischen Powerballaden häufen, fängt es an zu nerven.
 
 
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49
 
 
OOMPH!
Monster (7,385/10)
 
8/10:
Labyrinth, 6 Fuß Tiefer, Wach Auf, Geborn Zu Sterben, Brich Aus

7/10:
Beim Ersten Mal Tut's Immer Weh, Wer Schön Sein Will Muss Leiden, Die Leiter, Lass Mich Raus, Revolution, Auf Kurs, Bis Zum Schluss, In Deinen Hüften

Bei Oomph! ist alles wie immer: Laute Gitarren, Elektronik, und Texte, die manchmal unfreiwillig komisch oder sogar peinlich wirken. An der Musik gibt es aber nicht viel auszusetzen, wie gesagt: Alles wie immer.
 
 
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48
 
 
COLDPLAY
Viva La Vida Or Death And All His Friends (7,385/10)
 
8/10:
Life In Technicolor, Cemeteries Of London, 42, Yes, Viva La Vida, Violet Hill, Death And All His Friends

7/10:
Lost!, Lovers In Japan, Reign Of Love, The Escapist

6/10:
Chinese Sleep Chant, Strawberry Swing

Ein gutes und sehr abwechslungsreiches Album, das aber vielleich zuviel auf einmal will und daher etwas zusammengewürfelt wirkt. Kritikpunkte sind das langweilige, süßliche "Strawberry Swing" und die unsinnige Zusammensetzung verschiedener Songs (Lovers In Japan/Reign Of Love, Yes/Chinese Sleep Chant, DAAHF/The Escapist). Dafür sind aber auch sehr starke Songs wie "Viva La Vida" und "Yes" vertreten.
 
 
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47
 
 
CHILDREN OF BODOM
Blooddrunk (7,4/10)
 
8/10:
Hellhounds On My Trail, One Day You Will Cry, Tie My Rope, Ghost Riders In The Sky

7/10:
Blooddrunk, Lobodomy, Smile Pretty For The Devil, Done With Everything, Die For Nothing, Banned From Heaven, Roadkill Morning

Bis auf eine leichte Steigerung der Härte gegenüber dem Vorgängeralbum "Are You Dead Yet?" bleiben COB ihrem Stil treu, was zur Folge hat, dass die Songs alle ziemlich ähnlich klingen. Die Musik ist eigentlich gut, aber man fragt sich, wozu man dieses Album eigentlich braucht - alles, was man hier findet, gab es auf früheren Alben schon genauso gut oder besser.