31
 
 
THOMAS D.
Kennzeichen D (8,056/10)
 
9/10:
Get On Board, Keine Panik (Der Handtuch Song), 15 Min Of Fame, Fluss, Vergiftet Im Schlaf

8/10:
Deshalb Bin Ich Hier, Wir Brauchen Dich, Rennen, Thank U For The Music, Charlie Brown, Neophyta, Der Eine Schlag, Symphonie Der Zerstörung, An Alle Hinterbliebenen, Vergebung, Hier Ist Sie

7/10:
Fighter, Ride On

6/10:
Die Stadt Schläft

Thomas von den Fantastischen 4 geht wieder mal den Solo-Weg und sprechsingt sich durch alle möglichen Genres wie HipHop, Funk, Rock, Pop, ... Dabei fällt auf, dass in der ersten Hälfte des Albums fast nur Gute-Laune-Songs zu finden sind, gegen Ende wird es dann immer ernster.
 
 
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30
 
 
SLIPKNOT
All Hope Is Gone (8,067/10)
 
9/10:
Gematria (The Killing Name), Psychosocial, This Cold Black, Snuff, All Hope Is Gone, Vermillion (Bloodstone Remix)

8/10:
Sulfur, Vendetta, Gehenna, Wherein Lies Continue, Child Of Burning Time, Til We Die

7/10:
Dead Memories, Butcher's Hook

5/10:
.execute.

Slipknot kombinieren auf "All Hope Is Gone" die düstere Poppigkeit von "Vol. 3" mit der kompromisslosen Härte der früheren Alben. So gibt es Songs, die sich selbst in wütende Raserei knüppeln ("Gematria" oder der Titeltrack), aber auch radiotaugliche Songs ("Dead Memories" und mit "Snuff" wieder eine Ballade. Eine gelungene Mischung!
 
 
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29
 
 
R.E.M.
Accelerate (8,182/10)
 
9/10:
Accelerate, Until The Day Is Done, Horse To Water, I'm Gonna DJ

8/10:
Living Well Is The Best Revenge, Man-Sized Wreath, Hollow Man, Houston, Sing For The Submarine

7/10:
Supernatural Superserious, Mr. Richards

Die in letzter Zeit eher ruhigen R.E.M. erhöhen das Tempo mit diesem Album ein wenig und liefern eine gelungene Mischung aus schnellen Gute-Laune-Songs und ein paar Balladen ab.
 
 
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28
 
 
AVANTASIA
The Scarecrow (8,182/10)
 
10/10:
Cry Just A Little

9/10:
Twisted Mind, Carry Me Over, Devil In The Belfry

8/10:
The Scarecrow, Shelter From The Rain, Another Angel Down, The Toy Master, I Don't Believe In Your Love, Lost In Space

5/10:
What Kind Of Love

Nach zwei Power-Metal-Alben nähern sich Avantasia jetzt mehr dem Rock, auch wenn die Ursprünge noch deutlich zu hören sind. Das klappt sehr gut, bis auf das kitschüberladene und langweilige "What Kind Of Love".
 
 
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27
 
 
THE MARS VOLTA
The Bedlam In Goliath (8,25/10)
 
10/10:
Goliath

9/10:
Aberinkula, Askepios, Ouroboros

8/10:
Metatron, Ilyena, Torniquet Man, Agadez, Soothsayer, Conjugal Burns

7/10:
Wax Simulacra, Cavalettas

The Mars Volta haben ihre Hyperaktivität mal wieder auf einer CD verewigt, und wie immer sind die Songs ziemlich chaotisch und mit mehr Riffs, Melodien und Experimenten vollgepackt, als die meisten Bands in ihrer ganzen Karriere verwursten. Meistens gelingt das, manchmal, wie bei "Cavalettas", einem neunminütigen Lied, das zur Hälfte aus Geräuschen besteht, ist es jedoch zuviel des Guten.